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Portrait Dechen Shak-Dagsay

Website von
Dechen Shak-Dagsay:
www.dechen-shak.com

Dechen Shak-Dagsay

Dechen kam auf der Flucht ihrer Eltern aus Tibet 1959 in Kathmandu zur Welt. Die Schweiz wurde zu ihrer neuen Heimat, wobei sie nie ihre Wurzeln vergass und diese seit ihrer Kindheit pflegt. Sie liebte es, mit ihrer Mutter tibetische Volkslieder zu singen. Diese Ruhe und Geborgenheit, welche das Mädchen damals nachhaltig prägten, sind auch heute noch in ihrer Musik zu hören. Dechen ist mit dem tibetischen Naturheilarzt Dr. Kalsang Shak verheiratet, hat zwei erwachsene Töchter und lebt am Zürichsee.

1999 erschien Dewa Che, Universal Healing Power, Dechen‘s erstes Album, das sich als überraschender Erfolg erwies und Jahre später in der Schweiz mit einer Goldenen Schallplatte ausgezeichnet wurde. Sieben weitere Alben folgten.

Einer breiten Öffentlichkeit wurde die zierliche Frau mit der reinen Stimme durch den Dokumentarfilm Daheim in zwei Welten bekannt, der 2006 vom Schweizer Fernsehen SF produziert wurde und auf die verschiedenen sozialen Projekte hinwies, die Dechen zusammen mit ihren zwei Schwestern und dem Verein `Freunde der Tsedön Klinik` seit Jahren aktiv unterstützt.

Dechen sang in den letzten Jahren wiederholte Male für seine Heiligkeit, den Dalai Lama, unterstützte Isabella Rosselini in Istanbul, Porto und Santiago de Compostela musikalisch im Rahmen eines Theaterstückes von Bob Wilson und ist unter anderem auch auf dem Soundtrack des bewegenden Kinoerfolges `Little Buddha` von Bernardo Bertolucci zu hören.

Ein besonderer Erfolg stellte sich 2009 mit der CD BEYOND ein. Zusammen mit Tina Turner und Regula Curti singt Dechen auf diesem Album, das auch in den Medien grösste Beachtung fand und in der Schweiz mit einer Platin-Auszeichnung geehrt wurde. Dank dem grossen Erfolg von BEYOND konnte Dechen auf ihrer letzten Reise nach Tibet im Juli 2010 mit ihrer „Dewa Che Stiftung“ eine tibetische Nähschule gründen, wo für 10 junge Menschen eine neue Arbeitsstelle geschaffen wurde.

2010 erschien ihr Album „Jewel”.

Ich bin sehr glücklich und dankbar, dass ich mit meiner Musik die Herzen so vieler Menschen berühren und sie zu ihrer ureigenen positiven Quelle von Liebe und Mitgefühl führen darf.


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